Rechtsmittelbelehrung zum Zuschlagbeschluss

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Gegen diesen Beschluss ist gemäß § 96 ZVG das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerden (§§ 567 ff. ZPO) zulässig.
Die Beschwerde muss binnen einer Notfrist von zwei Wochen eingelegt werden. Die Frist beginnt für diejenigen Beteiligten, die im Versteigerungs- oder einem Verkündigungstermin erschienen sind, mit der Verkündung des Beschlusses, für alle übrigen Beteiligten mit der Zustellung, § 98 ZVG.

Bei schriftlichen Erklärungen genügt es zur Fristwahrung nicht, dass die Erklärung innerhalb der Frist zur Post gegeben wird. Die Frist ist vielmehr nur dann gewahrt, wenn die Erklärung vor Ablauf der Frist beim Gericht eingeht.

Die Beschwerde kann nur darauf gestützt werden, dass eine der Vorschriften der §§ 81, 83 bis 85 a ZVG verletzt oder dass der Zuschlag unter anderen als den der Versteigerung zugrunde gelegten Bedingungen erteilt ist, § 100 ZVG.
Die Beschwerde kann bei einem der folgenden Gerichte schriftlich eingereicht oder zu Protokoll der Geschäftsstelle erklärt werden:

Amtsgericht München
- Vollstreckungsgericht-
Infanteriestraße 5
80325 München

oder

Landgericht München I
-20. Beschwerdekammer
Prielmayerstraße 7
80335

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